Die FAEMA Story


Durch das Angebot einer qualitativ hochwertigen Produktauswahl und eines gut ausgebauten Kundendienst-Netzes steht Faema als führendes Unternehmen in der Herstellung und im Vertrieb von professionellen Espresso- und Cappuccinomaschinen.

Mit langfristigen, von gemeinsamen Zielsetzungen geprägten Kundenbeziehungen und reichem Erfahrungsschatz im Kaffeegeschäft trägt Faema entscheidend zur weltweiten Entwicklung der Espressokultur bei.


1945 richtet Carlo Ernesto Valente in Mailand eine Werkstatt für die Herstellung von Kaffeemaschinen ein:

die Gründung von Faema.

Die Geschichte der Firma Faema ist beispielhaft für die industrielle Entwicklung Italiens in der Nachkriegszeit.

Der Name FAEMA steht für „Fabbrica Apparecchiature ElettroMechaniche e Affini“ (Fabrik für elektromechanische Geräte und gleichartige Erzeugnisse).

Der Mailänder Dom wird zu Faemas Markenzeichen.


Durch die Qualität und technologisch herausragenden Eigenschaften der Produkte behauptet sich Faema in kürzester Zeit am Markt und prägt entscheidend den Lebensstil jener Zeit.


In den 50er Jahren hat Faema als erstes Unternehmen dieser Branche wahrgenommen, dass stilvoll eingerichtete Kaffeehäuser vermehrt nach ästhetisch eleganten Kaffeemaschinen verlangten.


Im Jahr 1961 setzt Faema mit der E61 einen Meilenstein.

Sie ist so elegant, dass sie auch heute noch nicht nur von Liebhabern geschätzt wird.

Vor allem hat sie mit dem Einsatz des thermosyphonischen Systems in Verbindung mit der elektromagnetischen Pumpe anstelle der manuell oder hydraulisch betriebenen Kolben einen neuen Betriebsstandard definiert.


In den siebziger Jahren plant Faema den Vollautomaten X5, Vorläufer der Serie „Granditaliana“, die dann im Jahr 1996 auf den Markt gebracht wurde und bis heute mit der aktuellen X54 Maßstäbe setzt.


Die von Giugiaro designten Modelle E91, E92 und Emblema sind seit Anfang der 90er Jahre bis heute die jeweiligen Top-Modelle und in den Kaffeehäusern der Welt erfolgreich angekommen.

Sie führen die Tradition eines Unternehmens weiter, das seit jeher auf der Suche nach der perfekten Verbindung von fortschrittlicher Technologie und elegantem Design ist.


In den siebziger Jahren sponsert Faema eine Radsportmannschaft, zu der so bekannte Sportler, wie Gaul, Poblet, Van Looy, Clerici und vor allem der Champion Eddy Merckx gehören, der seine wichtigsten Rennen im Faema-Trikot gewonnen hat.


Heute gehört Faema zu einem Konzern, der weltweit hohes Ansehen genießt. Sein Vertriebsnetz und sein hochqualifizierter Kundendienst ist in mehr als 100 Ländern der Erde vertreten.

Der Hauptsitz liegt in Binasco (Italien), in der Nähe von Mailand.

Die Produktionsstätten erstrecken sich auf 75.000 qm, wovon 40.000 qm überdacht sind. Der Konzern zählt über 550 Mitarbeiter und diverse Handelsfilialen im Ausland.

35 Ingenieure sind mit der Planung der Produkte, sowie der Entwicklung von Software und Elektronik beschäftigt.

Diese Abteilung ist das Aushängeschild des Konzerns und gewährleistet das Erreichen hoher Technologie-standards, die bei Faema traditionell immer wieder neu definiert werden.

Ein mit 37 fachtechnischen Mitarbeitern nach Sprach-bereichen organisierter Kundenservice sichert weltweit allen Kundendienstzentren die nötige Unterstützung.

Im Hauptsitz in Binasco ist ein modern strukturiertes Schulungszentrum eingerichtet.


Die umfangreiche Faema-Produktpalette wird allen Anforderungen gerecht. Neben den ca. 60 Siebträger-Maschinen und Vollautomaten umfasst das Angebot von Faema auch diverse Kaffee-Mahlwerke, Peripherie-geräte und Accessoires.


Der Konzern ist ISO 9001 zertifiziert. Faema Produkte haben die wichtigsten Qualitätszeugnisse: UL, TÜV.

Außerdem haben die Kaffeemaschinen und –Mahlwerke vom I.N.E.I. (Instituto Nazionale Espresso Italiano) die Konformitätszertifizierung für die Zubereitung des echten italienischen Espressos erhalten.